Taschenlampen für die Hosentasche- Immer dabei!

2 Taschenlampen für die Hosentasche

Mein EDC Licht

Den Begriff EDC kennt ja bestimmt bereits, falls nicht, schaut mal in meinen Blog (HIER geht’s direkt zum Artikel). In diesem Beitrag geht es um einen bestimmten Teil meines EDC’s, der Taschenlampe.

Natürlich ist mir bewusst, dass mittlerweile nahezu jeder eine „Taschenlampe“ am Smartphone hat. Doch wer schon einmal damit im Freien versucht hat seinen Weg auszuleuchten, der hat sicher die Grenzen dieses Lichtes bemerkt, diese liegt etwa 2 Meter vor den Füßen. Von Licht ist da ja nicht wirklich zu sprechen.

Darum wollte ich für mein EDC, neben dem Victorinox Taschenmesser und einem Feuerzeug, auch eine brauchbare Taschenlampe für die Hosentasche haben. In der Vergangenheit hatte ich schon öfter solche Werbeartikel am Schlüsselbund, jedoch ist das oft die Batterie nicht oder nur sehr schwer zu wechseln.

Darum ging die Suche los. Aufgrund von Werbung, Abverkauf und dem Markennamen, fiel meine erste Wahl auf die Olight I1R II Mini. Ich war sofort hin und weg von dem Licht und der Tatsache, dass man sie aufladen kann.

Da mein Blackout/ Prepper/ Vorsorge- Konzept den Bereich der Akkuladung durch Solar und Powerbanks enthält, passte sie in meine Sortiment. Die ersten Tage ging alles gut und wie bei allen neuen Dingen, hatte man sie überdurchschnittlich häufig in Verwendung. Soweit keine Minuspunkte. Doch dann traten 2 Faktoren auf:

1. durch den Drehmechanismus, mit dem man die Lampe aktiviert, hat sie sich immer wieder in der Hosentasche aktiviert und war leer als ich sie verwenden wollte.

2. meine Zwillinge entdeckten wie einfach sie das Licht einschalten konnten und wann immer mein Schlüsselbund an der Türe hing, war die Lampe an 😀

Somit ging die Suche erneut los. Wieder im Abverkauf und dank guter Rezessionen bestellte ich mir die Nitecore TIKI. Als sie ankam war mein erster Gedanke: “ Schaut billig aus“. Im Vergleich zur wertigen Metalloptik der Olight, war das Kunststoffgehäuse der Nitecore nicht so das Wahre.

Die Funktionen wurden getestet und gefielen. Ein Grund für die Nitecore war die Aktivierung durch Knopfdruck. Dadurch erhoffte ich mir weniger unbeabsichtigte Einschaltungen. Das diese dann mit Doppeldruck funktionierte, erfreute mich.

Die 4 Lichtstufen sind nicht weiter störend, könnten auch nur 3 sein und die UV Licht Funktion hat bis Dato noch keine Anwendung gefunden.

Technische Daten der Taschenlampen


Nitecore TIKI 
Akku: 130m Ah
Gewicht: 10g
Länge: 55mm
Lichtstufen: 1, 15, 60, 300 Lumen, +UV Licht
Waterproof IP66

Olight I1R II Mini
Akku: 70mAh
Gewicht: 13g
Lichtstufen: 5, 150 lumen
Waterproof IP66 44mm

Fazit, Licht ins Dunkel

Mein persönlicher Sieger ist die Nitecore. Nicht wegen der Lichtstufen oder Helligkeit, ich muss gestehen, den Unterschied zw. der 150Lumen (Olight) und 300Lumen(Nitecore) habe ich in der Praxis kaum bemerkt.
Mein Hauptpunkt war der Einschaltmechanismus.
Am Schlüsselbund, in der Hosentasche, ist es mir mit der Nitecore erst einmal passiert, dass sie sich eingeschalten hat. Und ja, die Twins sind älter geworden und haben auch den Trick bereits herausgefunden, jedoch ist der Akku größer und somit muss ich trotzdem nicht ganz so oft aufladen.

Verwendung findet sie recht häufig. Dies ist sicher damit zu begründen, dass man sie immer dabei hat. Ebenso wie das Taschenmesser. Ich traue mich fast zu behaupten, dass ich eines der beiden täglich in Verwendung habe. Aber das ist bestimmt auch den 3 Kids zuzuschreiben 🙂

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